REH Wie viele Tage haben wir noch?

WOLF Wie viele Tage. Wie viele Tage. Was fragst du denn dauernd wie viele Tage?

Texte

Theaterstücke

Megalomania (2015)

Fünf Märchenfiguren ringen um die Wahrheit.

Im Märchenwald herrscht Krach. Früher hatten es Reh, Wolf, Jäger und Königin gemütlicher beim Bier trinken. Seit kurzer Zeit klingen beängstigende Geräusche durch die Bäume und der Zwerg, ein Zugezogener, bedrängt alle mit seinem Wahrheitsfimmel…

Megalomania ist im November 2015 in der Literaturzeitschrift BELLA triste (Ausgabe 43) erschienen.

Die Aufführungsrechte liegen beim Hartmann & Stauffacher Verlag.

Hagebutte (2012)

Ein Versuch über drei junge Leute mit großen Zielen (und kleinen Chancen).

Realisiert als szenisch-musikalische Lesung für 48 Stunden Neukölln 2012. Café Fincan. 16. Juni 2012 (gefördert vom Bezirksamt Neukölln)

Love, Peace, Happiness. Und vor allem: Erfolg! Jetzt können sie kommen, die schönen Dinge des Lebens, auf die Nadja, Amy und Thilo so lange gewartet haben.
Hauptsache Mutti wacht nicht auf.

Mit: Daniel Kersten, Miriam Rave, Runa Pernoda Schaefer
Musik: Anna von Gehren, Florian Späth
Text & Regie: Maria Maier

Prosa

KURZGESCHICHTEN

(Die Spielhölle ; Herr Lukas lebt nicht mehr ; Fanfare, Becher und der tote Hund u.a.)

Theater

Dramaturgie

Alltägliche Apokalypsen Nach Texten und Interviews von Eugène Ionesco (2014)

Regie: Maria Litvinova und Viacheslav Ignatov (Trickster Theater, Moskau)
Freies Werkstatt Theater Köln. Premiere: 15. Oktober 2014

"Ein kraftvolles Tanztheaterstück, in dem Rezitationen aus Ionesco-Texten mit der tänzerischen Gestaltung einer absurd-apokalyptischen Lebenswelt verbinden. (…) Die fünf Tänzer und Schauspieler agieren in präziser, oft akrobatischer Choreografie mit türhohen Rahmen, die sie zu immer neuen überraschenden Bildern formieren. (…) In den großartigen visuellen Effekten liegt der Hauptreiz des Stücks." Kölnische Rundschau

Mit Ida Keškić, Julia-Lena Lippoldt, Johanna May, Raphael Souza Sá, Slim Weidenfeld
Künstlerische Leitung: Svetlana Fourer
Regie: Maria Litvinova & Viacheslav Ignatov
Choreographie: Bibiana Jimenez
Bühnenbildbau: Giuseppe Gualano
Dramaturgische Mitarbeit: Maria Maier

Der goldene Drache von Roland Schimmelpfennig (2014)

Regie: Nina Hellmuth
Hochschule für Musik und Theater Rostock. Katharinensaal. Premiere: 12. April 2014 | Schauspielschultreffen München, 2014

Im Thai-China-Vietnam-Restaurant DER GOLDENE DRACHE drängen sich die Köche dicht an dicht. Der harte Takt der Schneidemesser treibt alle an. Modern Times. Alles muss schnell gehen. Alles geht vorwärts. So soll es sein, denn Arbeit macht Spaß – vielleicht, vielleicht. Rings um den GOLDENEN DRACHEN türmen sich die zerbrochenen Lebensträume der Restaurantbesucher. Jugend vorbei, Liebe kaputt, ein Kind im Bauch und Blut in der Kammer. Wenn ich mir was wünschen könnte…

Mit: Judith Nebel, Camilla Nowogrodzki, Varvara Popovkina, Kinga Schmidt, Anja Willutzki, Joseph Bundschuh, Emanuel Jessel, Matthias Kurmann, Marc Schöttner, Hannes Schumacher, Moritz Stephan
Regie: Nina Hellmuth
Ausstattung: Larissa Jenne
Dramaturgie: Maria Maier
Produktionsassistenz: Ronny Wollmann 

Berliner Ensemble (2012/13)

Festengagement als Dramaturgieassistentin

love.net – ein projekt (2012)

Regie: Nina Hellmuth
Gostner Hoftheater, Nürnberg. Premiere: 18. April 2012

„Es gibt keine Liebe, wenn wir sie nicht wollen.“ (Rio Reiser, Ton Steine Scherben)

facebook, twitter, myspace – täglich füttern wir unsere Profilneurosen mit neuem Material von und über uns selbst. Wir züchten, hegen und pflegen unsere Internetidentität sorgfältig und genau. Nirgends haben wir soviel Einfluss darauf, wie andere uns sehen! Google, Google maps, Google mail – wir suchen, orientieren, kontaktieren uns permanent über das Internet. Ein Klick jagt den nächsten. Wir dreschen auf die Tastatur ein, chatten, posten, surfen durch den gesamten Pixelkosmos, während wir irgendwo atmen, weinen, lachen – und finden nicht, was wir vergessen wollen.

Spiel: Anežka Rusevová, Daniel Kersten, Charlotte Krenz, Leon Pfannenmüller
Regie: Nina Hellmuth
Dramaturgie: Maria Maier

Gegen die Wand von Armin Petras nach Fatih Akin (2012)

Regie: Nina Hellmuth
Gostner Hoftheater, Nürnberg. Premiere: 21. März 2012

In Armin Petras' Theaterfassung von „Gegen die Wand“ hat sich ein Fremdsein, das über kulturelle und geografische Grenzen hinausgeht, breitgemacht und s, m, a und g, die sich hier begegnen, ringen um ihren Platz in der Welt. s und m haben versucht sich umzubringen und verzehren sich nun verzweifelt nach etwas, das sie sich selbst spüren lässt. Wie Monaden treiben sie auf ihrer vergeblichen Suche nach Inhalt, nach Nähe, nach Heimat aufeinander zu… Was ist es, das uns in der Welt, dem anderen, uns selbst entfremdet? Die Inszenierung von „Gegen die Wand“ sucht nach dem, was uns heute in der Welt zu Fremden macht.

Spiel: Anežka Rusevová, Daniel Kesten, Charlotte Krenz, Leon Pfannenmüller
Regie: Nina Hellmuth
Dramaturgie: Maria Maier

medea, ein mann wie du und ich (2011)

Regie: Nina Hellmuth
Tempelhof Theater Festival (TTF), Berlin. Premiere: 2. Oktober 2011 (gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung)

Mythos live: Medea die Starke, Medea die Weise, Medea die Schöne. Kindsmörderin. Medeas Mythos ist Jahrtausende alt, er wandert durch die Zeiten, er verwandelt sich ständig und bleibt doch immer da. Wer ist Medea? Wir suchen sie zwischen Frankfurt/Oder und Athen. Wir versuchen sie einzufangen in bewegten Bildern, im Stimmengewirr vergangener Medeen und in der Geschichte einer heutigen Medea. We proudly present MEDEA auf der „Tempelhofer Freiheit“.

Es spielt: Aenne Schwarz
Regie: Nina Hellmuth
Dramaturgie: Maria Maier
Film: Annika Hellmuth
Special Guests: Ulrike Schwab und Martin Gerke

Nachtasyl von Maxim Gorki (2011)

Regie: Peter Kleinert
Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin. Koproduktion mit der HfS „Ernst Busch“. Premiere: 11. Januar 2011

Mit: Bernardo Arias Porras, Patrick Bartsch, Jasna Fritzi Bauer, Lucie Heinze, Andy Klinger, Mario Klischies, Carl Niclas Rohrwacher, Runa Pernoda Schaefer, Anne Schirrmacher, Florian Steffens, Vincenz Türpe
Regie: Peter Kleinert
Bühne: Peter Schubert
Kostüme: Katharina Dobner
Musik: Manfred Effinger
Dramaturgie: Maria Maier, Bernd Stegemann

Regieassistenzen

Die Präsidentinnen von Werner Schwab (2012/2013)

Regie: Günter Krämer
Berliner Ensemble. Premiere: 12. Januar 2013

Helene, Max & Co. Eine Wilhelm-Busch-Revue (2012/2013)

Regie: Jutta Ferbers
Berliner Ensemble. Premiere: 9. Januar 2008 (Abendregie)

Das Käthchen von Heilbronn von Heinrich von Kleist (2012)

Regie: Mareile Metzner
Theater Ansbach und Theaterdiscounter Berlin. Premiere: 25.März 2012

Spielplan Deutschland (2011)

Regie: Georg Scharegg
Theaterdiscounter Berlin, Schauspielhaus Hamburg, Volkstheater Rostock u.a. Premiere: 28. Oktober 2011

Musik

Bands

ELOCTRIC

Experimental Pop / Brainwash

Vocals: Frans Willems, Maria Maier. Keys / Guitar: Frans Willems. Bass / Double Bass: Maria Maier. Drums: Bernd Kessinger

eloctric.com | facebook

DIE RACHE DER NUDELPRINZESSIN

Seemannslatino & Schwarzwaldpolka

Vocals: Thomas Knab. Trombone: Falk Schneider. Guitar: Gerhard Janssen, Florian Späth. Bass: Maria Maier. Percussion / Accordion: Oliver Weissenhorn. Drums: Luis Mutter

nudelprinzessin.de | facebook

KALIMOCHO SOUNDS

Latin-Ska & Reggae (2008-2012)

Vocals: Dominik Amann, Maria Maier. Trumpet: Martin Wilhelm. Sax: Sebastian Müller. Guitar: Dominik Amann. Keys: Holger Brandt. Bass: Maria Maier. Percussion: Oscar Jade Ixel. Drums: Markus Friedrich

kalimochosounds.de

MOON AND BACK

Melancholie mit Piano und Gitarre (2009-2010)

Vocals: Maria Maier. Piano: Florian Späth. Guitar: Maria Maier. Beat: Kardinal Toppo

DIRTY BIRDY & THE FAT CAT

Psychoexperimenteller Rock (2005-2011)

THE LUNATONES

Indiepunk (2000-2002)

Vita

Maria Maier

Geboren 1983 in Waldshut im Südschwarzwald

Seit 2000 Musikerin (Bass, Gesang) in verschiedenen Bands. Auftritte in Bars, Clubs und auf Festivals

2003 bis 2009 Studium der Neueren deutschen Literatur und der Geschichte an der Freien Universität Berlin

Seit 2010 freiberufliche Dramaturgin. Mitarbeit bei Theaterproduktionen in Berlin, Nürnberg, Rostock und Köln sowie verschiedene Regieassistenzen

Seit 2011 Theaterstücke und Prosatexte

2012/13 Dramaturgieassistentin am Berliner Ensemble

2015 Aufenthaltsstipendium "42 Tage Putlitz"; Stadtschreiber-Stipendium der BELLA triste in Hildesheim

Maria Maier

Kontakt

News

Texte

Megalomania

Die Aufführungsrechte für MEGALOMANIA liegen seit Februar 2016
beim Hartmann & Stauffacher Verlag. Frei zur UA!

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